Herzlich willkommen!


Roland Schröder 2016, Urheberin: SPD Pankow/Simone M. Neumann.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit mehr als dreizehn Jahren bin ich in der SPD und seit zwölf Jahren in der Bezirksverordneten- versammlung von Pankow politisch aktiv. Dabei sind sachliche Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß die Grundlagen meiner Tätigkeit. Mit Leidenschaft setze ich mich für soziale Gerechtigkeit ein. Verantwortungsvoll versuche ich den Bedürfnissen aller Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden. Mit Augenmaß kämpfe ich in der täglichen politischen Auseinandersetzung für meine Überzeugungen.

Die Schwerpunkte meiner bisherigen Arbeit waren Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr. Drei Erfolge der letzten Jahre machen mich besonders stolz:

  • Eine spürbare Begrenzung der Mietanstiege. Viele Mieter konnten durch die Verwendung einer Umstrukturierungssatzung für die Quartiere Glaßbrennerstraße und Grüne Stadt wirksam geschützt werden. Ein Weg, eine sozialverträgliche Modernisierung zu sichern, findet auch der Berliner Mietervereins.
  • Eine deutliche Steigerung der Lebensqualität im Kiez durch die Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Man findet schneller einen Parkplatz, es gibt weniger Lärm und Abgase, der Bezirkshaushalt wurde entlastet und es sind etwa 100 Arbeitsplätze entstanden.
  • Ein effektiver Ausbau des Radwegenetzes. Fahrradfahren ist deutlich einfacher und sicherer geworden: es gibt weniger Staus, mehr Parkplätze sind errichtet worden. Durch diese konkreten Maßnahmen konnten außerdem eine Entlastung der Umwelt und weniger Verkehrslärm erreicht werden.

Auf diesen Internetseiten können Sie sich über mich und meine politischen Aktivitäten informieren. Sie können sich auch ein Bild meiner Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow machen. Hier finden Sie   die von mir gestellten Kleinen Anfragen und deren Beantwortung sowie die von mir verfassten Anträge an das Bezirksparlament.

Auf Anregungen, Fragen oder Kritik freue ich mich. Nutzen Sie bitte das Kontaktformular um Kontakt mit mir aufzunehmen!

Ihr Roland Schröder

 

20.11.2016 in Geschichte von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

„Arisierung“: Raub im Prenzlauer Berg

 

Die Enteignung der jüdischen Bevölkerung im Prenzlauer Berg während des Dritten Reichs tauchte von 1989 bis zum Sommer 1990 wieder auf wie ein Geist aus der Vergangenheit. Es gab eine Vielzahl von verlassenen und sich selbst überlassenen Altbauten (1). Die von Nazis unter Gewalt „arisierten“ Häuser waren in der DDR in Volkseigentum übergegangen. Nach der Revolution von 1989 war die Eigentumsfrage unklar, der Einigungsvertrag sah für diesen Fall Rückgabe vor Entschädigung vor. Erst mit den Monaten nach der Vereinigung klärten sich die Eigentumsverhältnisse und die Häuser wurden wieder Bestandteil des lebendigen Prenzlauer Bergs. Enteignet wurden aber nicht nur Häuser, sondern auch Geschäfte. Wie tiefgehend dieser staatlich organisierte Raub ging, zeigt eine noch nicht mal vollständige Liste der „arisierten“ Geschäfte in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee. Alleine in den Kiezen am Humannplatz und Helmholtzplatz zählt ein Projekt der Humboldt-Universität 32 enteignete Geschäfte (2). Eine Überblickskarte dazu finden Sie hier.

11.11.2016 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Rona Tietje (SPD) als einzige Frau ins Bezirksamt Pankow gewählt

 
Rona Tietje, Stadträtin für Soziales, Jugend und Wirtschaft

Bei der konstituierenden Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) am 27.10.2016 wurden drei von fünf Stadtratspositionen besetzt. Bezirksbürgermeister wurde Sören Benn von der Linkspartei, stellvertretender Bürgermeister wurde Jens Holger Kirchner von den Grünen. Als einzige Frau wurde Rona Tietje (SPD) ins Bezirksamt gewählt. Sie ist verantwortlich für die Bereiche Soziales, Jugend und Wirtschaft. Der Kandidat von der AfD, Nicolas Seifert, wurde mehrheitlich abgelehnt und wurde somit nicht gewählt, die CDU beantragte überraschenderweise die Vertagung der Wiederwahl des bisherigen Stadtrats Dr. Torsten Kühn. Das neue Bezirksamt ist mit aber mit drei von fünf Stadträten bereits arbeitsfähig und vor allem auch beschlussfähig.

22.10.2016 in Berlin von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Die Enten sind blau, und die Bonbons schmecken nicht

 

Mein Besuch bei der AfD Veranstaltung in Zehlendorf am 7.9.2016 von Annette Unger

Am 7.9.2016 gaben sich das Who is Who der Berliner Landes- sowie Bezirks-AfD aus Steglitz-Zehlendorf ein Stelldichein im Bürgersaal in Zehlendorf. Man lud ein zu Snacks und Freigetränken. Bereits beim Betreten des Gebäudes, mal abgesehen vom Polizeiaufgebot und den zahlreichen Gegendemonstranten, merkte man, dass es sich hier nicht und eine lockere, offene Veranstaltung handelte. Jeder Gast wurde abgetastet und die Handtaschen wurden durchsucht - Plastikflaschen mussten an der Garderobe abgegeben werden, man bekam die Flasche aber wieder. Kam man die Treppe hoch, befand sich dort ein Infostand. Ein junger Mann begrüßte mich freundlich und bot mir das Wahlprogramm, sowie weiteres Infomaterial an. Ich nahm nicht nur das Programm, sondern machte mich auch über die Give Aways her. Dann fiel mein Blick auf ein mit Wasser gefülltes Planschbecken, auf dem zig kleine blaue Quietscheenten vor sich hin schwammen. Welch’ Idyll.

26.08.2016 in Deutschland von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Neues Miteinander -Zusammenhalt statt Spaltung. Dr. Karamba Diaby, MdB zu Gast

 
Dr. Karamba Diaby, MdB. (c) by Ute Langkafel

Am 7. September 2016 hat die SPD Helmholtzplatz Besuch von ganz weit weg: aus Halle kommt der Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby zu Besuch. Ab 19.30 Uhr im En EnPassant (Schönhauser Allee 58/Ecke Gneiststraße) diskutiert er mit Interessierten über "Neues Miteinander. Zusammenhalt statt Spaltung." Dr. Karamba Diaby, Bundestagsabgeordneter für Halle, geboren 1961 in Marsassoum, Senegal, und wurde - in seinen eigenen Worten - mehr als ein halbes Jahrhundert später 2013 als erster in Afrika geborener Schwarzer Mensch in den Deutschen Bundestag gewählt.

Seit Oktober 2015 leitet Karamba das Zukunftsprojekt der SPD-Bundestagsfraktion #NeuesMiteinander – Einwanderungsland Deutschland, wo er gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Kultur und Politik Ideen für den sozialen Zusammenhalt in Deutschland entwickelt. Seit Anfang 2016 ist Karamba außerdem Mitglied der Perspektiv-Arbeitsgruppe „Recht, Demokratie und Teilhabe“ der SPD auf Bundesebene.

Interessierte sind herzlich willkommen!

12.07.2016 in Deutschland von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Über Nazis, AfD und besorgte Bürger

 
Berlin bleibt offen, solidarisch tolerant- auch nach dem 18.9.

Auf Brandreden folgen Brandsätze, ist sich Ralf Stegner, stellvertretender Vorsitzender der SPD sicher. Um dagegen schon im Kiez gegenhalten zu können, bietet die SPD Interessierten am 21.07. um 19.30 Uhr einen Workshop an, um auf die Parolen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit richtig zu reagieren. Wir Pankowerinnen und Pankower sollten vorbereitet sein, dass uns NPD- Sympathisanten, potentielle AfD Wähler oder auch besorgte Bürgerinnen und Bürger, die Angst vor einer Veränderung des Bezirks haben ansprechen und eventuell auch provozieren wollen. In dem Workshop soll mit den Teilnehmenden, anhand von Rollenspielen, Strategien und Argumente erarbeitet und eingeübt werden. Damit Berlin auch nach dem 18.9. offen, solidarisch und tolerant bleibt. Anmelden kann man sich hier.

 

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