
Max Kreuziger mit seinem Sohn Dieter um 1930
Max Kreuziger (1880-1953) wohnte in der Driesener Straße 17. Er war als Lehrer tätig und Stadtverordneter von Berlin, von 1922 bis 1930 als Fraktionsvorsitzender. Ab 1931 verfolgte er als Referent für weltliche Schulen im Preußischen Kultusministerium das Ziel einer sozialdemokratischen Schulreform.
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