Über Nazis, AfD und besorgte Bürger

Veröffentlicht am 12.07.2016 in Deutschland

Berlin bleibt offen, solidarisch tolerant- auch nach dem 18.9.

Auf Brandreden folgen Brandsätze, ist sich Ralf Stegner, stellvertretender Vorsitzender der SPD sicher. Um dagegen schon im Kiez gegenhalten zu können, bietet die SPD Interessierten am 21.07. um 19.30 Uhr einen Workshop an, um auf die Parolen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit richtig zu reagieren. Wir Pankowerinnen und Pankower sollten vorbereitet sein, dass uns NPD- Sympathisanten, potentielle AfD Wähler oder auch besorgte Bürgerinnen und Bürger, die Angst vor einer Veränderung des Bezirks haben ansprechen und eventuell auch provozieren wollen. In dem Workshop soll mit den Teilnehmenden, anhand von Rollenspielen, Strategien und Argumente erarbeitet und eingeübt werden. Damit Berlin auch nach dem 18.9. offen, solidarisch und tolerant bleibt. Anmelden kann man sich hier.

 

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

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Roland Schröder | 

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