Der nächste "Talk im Kiez"

Veröffentlicht am 12.06.2012 in Ankündigung

Der Gleimkiez talkt weiter: Schon am 26. Mai veranstaltet die SPD Falkplatz-Arnimplatz den dritten „Talk im Kiez“ unter dem bewährten Motto 'vom "Ureinwohner" bis zum "Neuling"'. Die Gäste: Sylvio Krüger, Kathrin Rösner und Torsten Wolter sowie Harald Hasel.

Am 26. Juni
Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr
Im „Haus der Sinne“, Ystaderstr. 10

Bei „Talk im Kiez“ erzählen ganz normale Menschen, die in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz im Prenzlauer Berg aufgewachsen sind, oder die hier vor einiger Zeit oder kürzlich erst hergezogen sind, Geschichten aus ihrem Leben – AnwohnerInnen – Gewerbetreibende – Kulturschaffende.

Nicht nur politisch, sondern vor allem unterhaltsam hält die SPD Falkplatz-Arnimplatz dem Kiez den Spiegel vor: Wer sind wir, die hier im Gleimviertel leben und wohnen? Was verbindet uns? Was sind unsere Geschichten? In jeder Veranstaltung der Reihe werden Menschen aus dem Kiez darüber sprechen, vom „Ureinwohner“ bis zum „Neuling“. Beim nächsten Mal sind das:

Sylvio Krüger
In seiner Biographie spiegelt sich erlebnisreich das Überleben in der kreativen Subkultur des Prenzlauer Berges, das schon in den achtziger Jahren im DDR Obrigkeitsstaat begann und sich noch in die neunziger Jahre fortsetzte. Als die Jahre der „Freiheit“ im Kiez durch dessen Aufwertung verloren gingen, hatte sich Sylvio schon als Betreiber angesagter Kneipen einen Namen gemacht. Mit seinem jetzigen „Mauersegler“ meint er nicht nur den Biergarten im Mauerpark, sondern einen Treffpunkt für Parkkultur, in dem das Unangepasste seinen Platz hat.

Kathrin Rösner und Torsten Wolter
Sie kennen sich schon seit der Grundschule in Treptow in den achtziger Jahren der DDR. Nun haben sie Ende 2011 beruflich zueinander gefunden, um in der Rhinowerstraße das behagliche „Cafe Rhino“ (Logo Rhinozeros) zu betreiben. Der Weg zur Gastronomie war nicht vorherbestimmt, denn Kathrin ist eigentlich Zahnarzthelferin und Partnerin in einer „Patchworkfamily“ mit vier Kindern. Und Torsten war als Dipl. Betriebswirt, Schwerpunkt Marketing, in diversen Verkaufsbereichen tätig. Beide einen als junge Altberliner Erfahrungen und Nachteile des Wandels im Kiez.

Harald Hasel
In Wien geboren und aufgewachsen bezeichnet sich Harald Hasel schon mal als deutscher „Immigrationspatriot“, denn Berlin ist seit 1996 sein geliebter Lebensmittelpunkt. Leicht ist der Weg nicht gewesen im Schwanken zwischen seiner Neigung zur Schauspielerei (mit Ausbildung) und dem Frisörhandwerk, in dem er in seinem Salon „Herr Hasel“ in der Kopenhagener Straße angekommen ist. „Der Schnitt ist das wesentliche“ ohne Schnick und Schnack. Lasst den Meister von dieser hohen Kunst sprechen.

Moderiert wird der Talk von Rainer Krüger.

 

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Roland Schröder | 

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