Schlachteplatte statt Gänsekeule und Rotkohl

Veröffentlicht am 26.12.2007 in Abteilung

Das ganze Ausmaß der Feier: ein gelungener Jahresausklang

Fernab jeder Tradition fand die traditionelle Weihnachtsfeier der SPD Falkplatz-Arnimplatz am 21.12.2007 im Sonntags-Club statt. Gemeinsam organisiert und gefeiert mit der Abteilung Pankow-Süd, den Jusos und der AG Schwusos, haben wir fast alle bisherigen Traditionen unserer Weihnachtsfeier umgeworfen. Bisher hatten wir uns immer zur Weihnachtsfeier in einer gastronomischen Einrichtung im Kiez getroffen und gemeinsam Weihnachten zelebriert. Dieses Jahr war alles anders.

Neue Location, neues Konzept

Bisher sind wir mit unserer Weihnachtsfeier unter uns geblieben, aber in diesem Jahr haben wir unsere Weihnachtsfeier gemeinsam mit unser benachbarten Abteilung Pankow-Süd, den Jusos und der AG Schwusos organisiert und stattfinden lassen. Der Sonntags-Club stellte uns seine gesamten Räumlichkeiten und zwei tatkräftige Mitarbeiter zur Verfügung. Uns oblag die Aufgabe für das leibliche Wohl unserer Gäste zu sorgen und dafür sollte ein reichhaltiges Buffet herhalten. Ohne große Absprachen war unser warm-kaltes Buffet ein Riesenerfolg. Der Gabentisch war zum Bersten gefüllt mit einer Vielzahl von Salaten, wie Kartoffelsalat, Nudelsalat, Blumenkohlsalat und Obstsalat. Weiterhin wurden Bouletten und Aufschnitt gereicht. Auch für die „Süßen-Fraktion“ wurden die verschiedensten Varianten von Leckereien geboten. Ein besonderer Hochgenuss waren die von Thomas Bohla zubereitete Schlachteplatte und das von Daniel Moll selbstgemachtes Chili con Carne. In lockerer Atmosphäre wurde geschwelgt, gespeist, getrunken und geredet. Die neue Location verbunden mit einem neuen Konzept ging auf und alle waren hellauf begeistert von dieser ungezwungenen und lockeren Stimmung im Sonntags-Club.

Der Weihnachtsmann kam in Gestalt der Abteilungskassierer

Für die meisten völlig unerwartet, wurde bekannt gegeben, dass die Abteilungen Pankow-Süd und Falkplatz-Arnimplatz ein gewisses Kontingent an Finanzmittel zur Verfügung stellen, um den Verzehr von Getränken sicher zu stellen. Beseelt von dieser Entscheidung, aber bei weiten nicht ausgenutzt, wurde zu vorgerückter Stunde der Betrag von den Abteilungskassierern nochmals aufgestockt. Da sieht man es mal wieder: auch Kassierer sind Menschen. Für die hier geleistete Arbeit ein großes Danke Schön an die Kassierer der Abteilungen. Nach den wohlgetroffenen und wohlgewählten Worten von Dietrich Peters (Abteilungsvorsitzender von Pankow-Süd) wurde das Buffet zur Plünderung freigegeben. Das Angebot wurde auch sofort rege genutzt. Allen die für dieses reichhaltige Buffet gesorgt haben, sei hier nochmals gedankt – tolle Leistung!

Wo man singt, da lass dich nieder – böse Menschen haben keine Lieder

Mit vollem Magen und einem gut gezapften Bier in der Hand kam man und auch Frau in teilweise fast therapeutischen Gesprächsrunden zusammen. Teilweise wurde „gefachsimpelt“ oder dann doch auch mal das private Gespräch gesucht. Man und Frau wanderte von Tisch zu Tisch und schloss sich ganz ungezwungen der einen oder anderen Gesprächsrunde an. Auch die Jusos des Kreises sendeten eine Abordnung, welche sich dann unter die illustre Gesellschaft mischte, um mit uns gemeinsam Weihnachten zu zelebrieren. Zu mitternächtlicher Stunde wurde der Geist der Arbeiterbewegung beschworen und mit dem gemeinsamen Singen der „Internationale“ auch gehuldigt. Festzuhalten ist, dass es wohl eine der schönsten, wenn nicht die schönste Weihnachtsfeier unserer Abteilung war. Damit diese Feier so ein Erfolg wurde, haben soviel mitgeholfen. All denen sei hier ausdrücklich „Danke“ gesagt. Wir sind jetzt in der Pflicht, dass unsere Weihnachtsfeier 2008 genau, wenn nicht besser, so ein Erfolg wird.

Bericht: Daniel Moll

 

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