Für bezahlbare Mieten

Veröffentlicht am 13.07.2013 in Stadtentwicklung

Mieten- und Wohnpolitik sind die drängendsten Themen in den Kiezen um Falkplatz und Arnimplatz. Daher wird die SPD in den kommenden Wochen die Alternativen deutlich machen: Schwarz-gelber Stillstand oder rot-grüne Politik, die die Interessen der Mieterinnen und Mieter vertritt. Am Samstag, dem 13. Juli haben wir dafür mit einem Infostand vor dem REWE den Auftakt gemacht.

>> Die Eckpunkte sozialdemokratischer Mietenpolitik

Das will die SPD:
  • Wir werden Mieterhöhungen begrenzen: auf maximal 15 % in vier Jahren.
  • Wird eine Wohnung wiedervermietet, darf die Miete um höchstens 10 % über die ortsübliche Vergleichsmiete angehoben werden.
  • Den Makler zahlt nur, wer ihn auch beauftragt hat.
  • Die Stromsteuer wird um 25 % gesenkt.
  • Die Kosten für energetische Sanierung dürfen nur noch zu 9 Prozent auf die Miete umgelegt werden.
In einer typischen Mietsituation würde beispielsweise eine Studentin mit der SPD-Mietpreisbremse weit über 700 Euro sparen - jährlich. Und sie muss nicht die rund 1.000 Euro für den Makler zahlen.
 

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Roland Schröder | 

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