31.07.2011 in Wahlen von SPD Falkplatz-Arnimplatz

Sturmerprobt seit 1863

 

Sturmerprobt muss man auch heute noch sein bei der SPD und zwar für die Plakatierungsaktion, die pünktlich um Mitternacht begann. Ein Dutzend Helfer machten sich bei Regen und Dunkelheit auf, um gleich zu offiziellen Plakatierungsbeginn sich die besten Plätze zu sichern für die Konterfeis unseres Direktkandidaten, Roland Schröder.

29.07.2011 in Verkehr

Pankower Rangierbahnhof: Verkehrsgutachten nicht nachvollziehbar

 

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion der BVV-Pankow, Roland Schröder, ist unzufrieden mit dem vorgelegten Verkehrsgutachten zu den Krieger-Planungen rund um den alten Rangierbahnhof in Pankow. "Die Ausgangsdaten für das Verkehrsgutachten sind nicht nachvollziehbar und lassen daher meiner Meinung nach keine realistischen Prognosen des zu erwartenden Verkehrs zu", so Roland Schröder.
Mehr zu den Planungen können Sie in der Prenzlberger Stimme nachlesen.

28.07.2011 in Wohnen von SPD Falkplatz-Arnimplatz

Ferienwohnungen treiben die Mieten nach oben

 
Roland Schröder, Kandidat für das Abgeordnetenhaus

In Berlin gibt es vermehrt Nutzungskonflikte zwischen Touristen in Ferienwohnungen und Anwohnern. Die Mieterinnen und Mieter beschwerten sich oft über Ruhestörungen durch die Feriengäste, wie Matthias Köhne (SPD), Bürgermeister von Pankow, gegenüber dem RBB erklärte. Die hohe Zahl von legalen wie illegalen Ferienwohnungen treibt dann die Mieten nach oben, weil sich mit Ferienvermietung deutlich mehr Einnahmen erzielen lassen als durch reguläre Vermietung. Bei uns ist das vor allem im Kiez um den Arnimplatz ein wachsendes Problem.

27.07.2011 in Wohnen

Wohnungen statt Ferienwohnungen: Politik und Verwaltung müssen konsequenter handeln

 
Roland Schröder

VON ROLAND SCHRÖDER

Endlich wird das Thema Ferienwohnungen auch von den Medien entdeckt. Dem RBB sei für den Bericht gedankt. In den Quartieren rund um die Schönhauser Allee entstanden in den letzten Jahren bereits eine nicht erfassbare Vielzahl von Ferienwohnungen und Hostels. Der Schaden entsteht dabei aber nicht nur durch die ggfs. nicht gezahlten Steuern. Vielmehr wird dadurch der in diesen Quartieren ohnehin schon knapp bemessene, aber umso begehrtere Wohnraum künstlich noch weiter reduziert.

21.07.2011 in Jugend

Besuch im Jugendclub "Friteim": Für einen Bezirk, der mitwächst

 

Mit dem Prenzlauer Berg bringt man Kinder in Verbindung, Jugendliche aber kaum. Jeder weiß, dass sich junge Familien gerne im Süden Pankows niederlassen. Die Geburtenraten sind hoch und Kinder sozusagen an der Macht. Jugendliche und junge Erwachsene findet man bei uns infolge der demografischen Entwicklung der letzten Jahre hingegen selten. Ihre Bedürfnisse werden leicht übergangen.

Am Freitag, den 15.07.2011, besuchte ich daher den Jugendclub "Friteim" in der Sonnenburger Straße. Seit rund einem Jahr arbeiten hier drei festangestellte Mitarbeiter dafür, Jugendlichen sinnvolle Beschäftigungen in ihrer Freizeit („free time“, daher der Name "Friteim") anzubieten. Niederschwellige und offene Angebote sind dabei das Ziel, wie Mitarbeiter Rüdiger Hornig erklärte. „Wir schauen nach den Ressourcen der Jugendlichen und fördern sie, wo wir können.“

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