11.04.2015 in Bezirk von SPD Falkplatz-Arnimplatz

SPD Falkplatz-Arnimplatz nominiert Knut Lambertin und Rolf Henning

 

In der SPD Pankow bereitet man sich auf die Kreisdelegiertenkonferenz in der nächsten Woche vor, die nach dem Rücktritt von Alexander Götz als Kreisvorsitzender dieses Amt neu besetzen wird und damit den Auftakt für einen engagierten und erfolgreichen Wahlkampf 2016 setzen wird.

Vorab sind die Mitglieder des Kreisverbandes eingeladen, sich in drei  Mitgliederforen ein Bild von den Kandidat_innen zu machen und ein Basisvotum zum Vorsitz abzugeben.

Auch die SPD Falkplatz-Arnimplatz hat sich in der Diskussion nun positioniert und einmütig (11:0 Stimmen) Knut Lambertin für den Vorsitz und Rolf Henning als stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Pankow nominiert.

Wir begrüßen die Kandidaturen von Knut und Rolf und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand. Wir kennen Knut als engagierten Gewerkschafter, Abteilungsvorsitzenden und vor allem als einen Kandidaten, der breite Zustimmung bei den Abteilungen,  Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger_innen der Pankower SPD findet. Wir unterstützen auch die Kandidatur von Rolf, mit der die Jusos eine gewichtige Funktion im geschäftsführenden Vorstand besetzen werden.

Gleichzeitig haben wir aber auch Erwartungen an den Kreisverband und seine neue Spitze - deswegen haben wir uns auch inhaltlich positioniert und wollen "Mehr Politik - weniger Stillstand" - so überschreiben wir das gestern verabschiedete Papier, mit dem wir in die Diskussionen gehen, die vor uns liegen. Wir wünschen uns einen soldiarischen Umgang miteinander, eine möglichst breite Aufstellung von Kandidat_innen für BVV und Abgeordnetenhaus, die alle Abteilungen berücksichtigt, und dass unsere Abteilungen und die gewählten Gremien der Kreis-SPD wieder zum Ort der Auseinandersetzung und der Entscheidung über den Weg des Kreisverbandes werden.

Wir freuen uns auf die Entscheidung in der nächsten Woche und auf eine gute inhaltliche und personelle Vorbereitung der Wahlen 2016. Unsere Abteilung wird daran verläßlich und solidarisch mitarbeiten.
 

25.03.2015 in Abteilung von SPD Falkplatz-Arnimplatz

"Alle Neune!" im Prenzlauer Berg - Die Abteilung Falkplatz-Arnimplatz kegelt mit Aydan Özoguz

 
Die Kegelpartie der Abteilung zusammen mit Aydan Özoguz (mit Kugel)

Zum zweiten Mal hat die Abteilung Falkplatz-Arnimplatz ihr „Kegeln mit…“ veranstaltet. Nachdem bei der Premiere Jan Stöß unser Gast war, durften wir diesmal unsere stellvertretende Parteivorsitzende und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz, in der „Bornholmer Hütte“ begrüßen. Auf der ältesten und inzwischen denkmalgeschützten Kegelbahn Berlins werden schon seit Jahrzehnten Kegel geschoben - natürlich auch gerne von Mitgliedern unserer Abteilung.

Nach einer Einweisung durch Günter Wetzel, der seit den 1960er Jahren zu den Stammspielern auf der Bahn gehört, wurden von den Teams zwei Runden geschoben - mit einem erfreulichen Ergebnis: Das Team von Aydan konnte sich mit 569:510 Holz durchsetzen, und hatte dabei sowohl den besten Einzelspieler, nämlich Thomas Behrens mit 103 Holz, als auch den „Rattenkönig“ in ihren Reihen - also den Spieler, mit den meisten erfolglosen Versuchen, die Null Holz ergeben. Diese „Ehre“ kam dem Abteilungsvorsitzenden Matthias Traub zu, der dann natürlich auch die traditionelle „Strafe“ zu begleichen hatte: eine Runde Hochprozentiges für die Kegelpartie. Zweitbeste Stoßerin war Eva Winkelmann mit 102 Holz aus dem gegenerischen Team.

Auch die Politik kam nicht zu kurz: beim Kegelaufstellen, bei Bier und Buletten und in lockerer Runde konnten wir mit Aydan diskutieren - vor allem ihre Themen Migration und Integration kamen zur Sprache.

Unser großer Dank gilt an dieser Stelle Aydan, die sich nach einem anstrengenden Tag voller Termine humorvoll und fröhlich integrierte, tapfer mitkegelte und fleißig Kegel wieder aufstellte, sowie noch dazu die Kosten für die Bahn kurzerhand übernahm.

Ein herzlicher Dank gilt Hendrik Justi, der diesen Abend organisiert hat und schon weitere „Promis“ aus der Partei an der Hand hat, die bald in der „Bornholmer Hütte“ im Prenzlauer Berg die Turnschuhe schnüren werden und in die Vollen gehen.

Die Termine werden dann natürlich bekanntgegeben, bis dahin wünscht die Abteilung Falkplatz-Arnimplatz „Gut Holz!“

Mehr Fotos auf unserer Facebookseite!

06.03.2015 in Kiez von SPD Falkplatz-Arnimplatz

Starke Frauen hat der Kiez! - „Talk im Kiez“ am 17. März 2015

 
Unser Kiez, unser Talk im Kiez.

Der „Talk im Kiez“ der Abteilung ist seit seiner ersten Ausgabe 2012 zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender geworden. Kiezbewohner stellen sich vor: Geschichten aus dem Gleimkiez, erzählt von den Menschen, die dort wohnen:

Alteingesessene und Neuankömmlinge, Jung und Alt, Gewerbetreibende, Künstler und Nachbarn. Rainer Krüger, auf dessen Initiative und rühriges Engagement diese Idee zurückgeht, konnte auch dieses Mal wieder drei interessante Gesprächspartnerninnen im „Haus der Sinne“ begrüßen.

Passend zum Internationalen Frauentag, der dieses Wochenende wieder gefeiert wird, lautet die Überschrift "Starke Frauen hat der Kiez!", wir freuen uns auf unsere Gäste!

Elisabeth Beck
… hat es geschafft. Mit erst dreißig Jahren hat sie sich den Traum von der eigenen Apotheke erfüllt. Zusammen mit ihrem freundlichen Team führt sie die etablierte „Cecilien-Apotheke“ in der Gaudystraße weiter – wie immer gut sortiert von Allopathie bis Homöopathie.

Renate Stark
… kennen ganz viele als neue Preisträgerin der „Pankower Bezirksmedaille“, als unermüdliche Kämpferin für Menschen, die um ihr Überleben ringen.  Von der Caritas in der Dänenstraße aus führt sie mit eigenem Humor den Kampf gegen die Mühlen der Bürokratie. Es ist legendär: sie gibt nie auf!

Traute Schlabach
… begeistert Jung und Alt in ihrem Studio „Aziza tanzt“ in der Milastraße vornehmlich für orientalischen Tanz. Nicht beliebige Folklore zu vermitteln ist das Ziel, sondern im ethnischen Tanz Urformen menschlicher Bewegung zu erleben. Wir dürfen eine Kostprobe erfahren.

Der Talk startet wie immer um 20:00 Uhr im "Haus der Sinne" in der Ystader Straße 10. (Einlaß ab 19:30 Uhr), die Moderation übernimmt in bewährter Weise Rainer Krüger.

17.02.2015 in Bezirk von SPD Falkplatz-Arnimplatz

Bebauungsplanentwurf Mauerpark liegt aus: Jetzt Einwendungen vorbringen!

 

Nun ist es so weit. Ab 16. Februar liegt für 4 Wochen der Bebauungsplanentwurf  „Mauerpark 1-64a“ VE im Rathaus Wedding,  Müllerstraße 146 (Zimmer 168, MO bis MI 8 bis 16 Uhr, DO 9 bis 18 Uhr, FR 8-14 Uhr) aus. Dort kann man seine Einwendungen formulieren und einreichen.
Man kann es sich aber viel leichter machen. Über ein Online-Formular des Bezirksamts Mitte kann man die Einwendungen formulieren und abschicken. Dazu gibt es eine seriöse Hilfe: Wer die Website der „Freunde des Mauerparks“ aufruft, findet nicht nur schnell den Weg zum Online Formular des Bezirksamtes http://www.mauerpark.info/einspruch/.

Es werden dort differenzierte Anregungen gegeben, welche Argumente man für Einwendungen verwenden kann. Da der ganze Vorgang ziemlich komplex ist, ist es sicher von Vorteil, sich diesen Rat zu holen und darüber die Einwendungen vorzubringen. Man benutze dazu den Button „Informationen und Tipps für Deine Einwendungen“. Wichtig ist aber, dass jede Bürgerin und Bürger die Einwendungen individuell selbst formulieren muss. (Die beschriebene Liste der Anregungen für Einwendungen muss also in eigener Sprache konkretisiert werden.) Man wird sich sicher nur ein paar schlüssige Einwendungen auswählen, der Schreiblust ist jedoch keine Grenze gesetzt.

Noch ein Wort zur Sache selbst: Die SPD in Pankow, Kreisvorstand wie BVV Fraktion, haben immer wieder – vergeblich – versucht, mit den Genossinnen und Genossen in Mitte zu einem Kompromiss zu finden: Eine Teilbebauung kann sein. Aber keine totale Vollbebauung des Areals nördlich des Gleimtunnels. Denn dann ist der Moritzhof zugebaut, ist die Fortführung des „Grünen Bandes“ unterbrochen, verliert  Berlin ein wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet, ist die Kaltluftschneise sehr eingeschränkt. Und verkehrlich werden  im Gleimviertel Rückstaus durch eine zu enge Nadelöhrauffahrt mit Kreisel am Ende des Gleimtunnels als einzige Zuwegung ins neue Wohngebiet erzeugt.
Deshalb ist die Vollbebauung nördlich des Gleimtunnels nicht hinzunehmen!

Genossinnen und Genossen sowie alle BürgerInnen im besonders betroffenen Gleimviertel, aber auch aus dem gesamten Prenzlauer Berg: macht mit Euren Einwendungen deutlich, dass Ihr diesen Bebauungsplanentwurf ablehnt!

13.02.2015 in Bezirk von SPD Falkplatz-Arnimplatz

Für Olympia – für den Kiez!

 

Ende Februar entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund über die deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele 2024/28. Die Abteilung Falkplatz – Arnimplatz spricht sich klar für die Bewerbung Berlins aus!

Facebook-Seite von Roland

Roland Schröder | 

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