07.01.2017 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Paris ist in aller Munde: Bürgerhaushalte in Berlin und Pankow

 
Bürgerinnen und Bürger entscheiden über ihr Geld? In Paris ja, in Pankow bald.

Das Ob ist weniger die Frage. Sowohl auf Landesebene als auch im Bezirk stehen Bürgerhaushalte auf der politischen Agenda. Das Thema hatte unter anderem die Stadträtin der SPD, Rona Tietje, bereits im Wahlkampf platziert. Bisher haben die Pankowerinnen und Pankower die Möglichkeit, Ausgaben vorzuschlagen. Die finale Entscheidung liegt jedoch bei der BVV, die sich über die Vorschläge auch hinwegsetzen kann. Ein Bürgerhaushalt geht darüber hinaus und lässt auch die Entscheidung in den Händen der Bürgerinnen und Bürger.

11.11.2016 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Rona Tietje (SPD) als einzige Frau ins Bezirksamt Pankow gewählt

 
Rona Tietje, Stadträtin für Soziales, Jugend und Wirtschaft

Bei der konstituierenden Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) am 27.10.2016 wurden drei von fünf Stadtratspositionen besetzt. Bezirksbürgermeister wurde Sören Benn von der Linkspartei, stellvertretender Bürgermeister wurde Jens Holger Kirchner von den Grünen. Als einzige Frau wurde Rona Tietje (SPD) ins Bezirksamt gewählt. Sie ist verantwortlich für die Bereiche Soziales, Jugend und Wirtschaft. Der Kandidat von der AfD, Nicolas Seifert, wurde mehrheitlich abgelehnt und wurde somit nicht gewählt, die CDU beantragte überraschenderweise die Vertagung der Wiederwahl des bisherigen Stadtrats Dr. Torsten Kühn. Das neue Bezirksamt ist mit aber mit drei von fünf Stadträten bereits arbeitsfähig und vor allem auch beschlussfähig.

26.06.2016 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Selbstbestimmt Leben und Wohnen im Alter

 
Rolf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses (l.) und Clara West

Berlin wächst nicht nur, es wird auch älter. Vor allem die Zahl der über80-jährigen steigt auf ein Mehrfaches. Grund genug für Clara West, sich bei ihrem letzten Stadtteiltag in dieser Legislaturperiode sich mit dem Thema „Selbstbestimmt Leben und Wohnen im Alter“ auseinandergesetzt hat. Sie war am 21.06.2016 zu Gast bei der Seniorenbegegnungsstätte im Charlottenhof, dem Pflegestützpunkt in der Mühlenstraße in Pankow und organisierte eine politische Kaffeetafel. Mit dabei war ihre Kollegin Ülker Radziwill (seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus) und Doris Fiebig (Vorsitzende der Seniorenvertretung Pankow), die sich über das Seniorenmitwirkungsgesetz stritten. Cansel Kiziltepe ergänzte als Bundespolitikerin und Rentenexpertin, was auf Bundesebene getan wird.

21.05.2016 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

SPD Pankow für mehr Bürgerbeteiligung

 
Rona Tietje, Kandidatin für das Pankower Rathaus, berichtete über ihre zahlreichen Erfahrungen bei Bürgerbeteiligung

Einstimmig hat die SPD Pankow am 21.05.2016 das Kommunalwahlprogramm für die nächste Legislaturperiode beschlossen. Aufgenommen wurde am Ende noch eine wichtige Änderung: die von der SPD Helmholtzplatz vorgeschlagenen Forderungen zu Bürgerbeteiligung wurden übernommen. Beschlossen wurden vier Kernpunkte zur direkten Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. Wichtig ist den Sozialdemokraten in Pankow, die Beteiligungsverfahren offen für unterschiedliche soziale und wirtschaftliche Gruppen zu gestalten. Nicht nur die, die laut sind, sollen gehört werden. Die Beteiligungsverfahren sollen außerdem transparenter gestaltet werden und in vorhersehbaren Schritten ablaufen.

27.04.2016 in Bezirk von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Ein Arbeiterjunge vom Humannplatz: Fritz Erler

 
Fritz Erler 1965, links neben Willy Brandt. Rechts US-Verteidigungsminister Robert McNamara.

Die Geschichte des Prenzlauer Bergs wird am Freitag, den 29. April 2016 um ein Stück sichtbarer gemeint. Um 17 Uhr enthüllt der Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) eine Gedenktafel an Fritz Erler am Wohnhaus in der Chodowieckistraße 17. Der Initiator Dr. Heiko Holste hält einen Vortrag. An dem Ort der Veranstaltung hatte Fritz Erler seine Jugend verbracht und als Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend Prenzlauer Berg erste Erfahrungen in Parteiarbeit sammeln können. Drei Jahre lang war er aber ein Kind vom Humannplatz. Am 14. Juli 1913 geboren, wohnte die Familie die ersten drei Lebensjahre von Fritz in der Zelter Straße.

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Roland Schröder | 

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